Dokumentarfilm-Projekt „Kinobunker“ ein Projket der Kraftstation in Kooperation mit der Albert-Einstein-Schule und dem Museumsverein Kinobunker Remscheid e.V.

Das Dokumentarfilm-Projekt „Kinobunker“ ist als Projektkurs des 12. Jahrgangs der Albert Einstein Gesamtschule geplant. Seit September 2016 beschäftigen sich 12 Schülerinnen und Schüler in diesem Kurs mit der Geschichte des Bunkers am Honsberg. Die Beschäftigung mit den Zeugnissen der Geschichte vor Ort, soll die Geschichte Remscheids (und letztendlich auch Deutschlands) erlebbarer und erfahrbarer machen.

Neben dem Besuch des Bunkers und der Recherche geht es vor allem darum, Zeitzeugen zu befragen, die während der Kriegszeit und danach den Bunker erlebt haben. Diese Interviews werden gefilmt und zu einem Dokumentarfilm über die wechselvolle Geschichte des „Kinobunkers“, der schon beim Bau als Veranstaltungsort geplant wurde, zusammen gefügt.

Die Schülerinnen und Schüler werden dabei von der Kraftstation in der filmischen Umsetzung unterstützt. Der Museumsverein Kinobunker Remscheid e.V. öffnet seine Türen und bearbeitet mit den Schülerinnen und Schülern die Materialien, die der Verein gesammelt hat und stellt den Bunker selbst für Filmaufnahmen zur Verfügung.
Über die letzten Jahre gab bei Führungen des Museumsvereins durch den Bunker auch immer wieder Kontakte zu Zeitzeug*innen. Diese Kontakte sollen genutzt werden, um mit den Zeitzeug*innen die Interviews durchzuführen.

Die Schüler*innen bearbeiten bei dem Projekt drei inhaltliche Schwerpunkte:

  1. Die Zeit im Krieg,
  2. Die Zeit als Kino und
  3. Die Zeit als Veranstaltungsraum für z.B. Boxkämpfe

Darüber hinaus sucht der Projektkurs noch Menschen, die etwas zu dem Film beitragen möchten. Jede Hilfe ist dabei willkommen, ob als Interviewpartner vor der Kamera, oder falls jemand noch Dokumente oder Fotos hat, auch als Materialquelle.
Bei Interesse kann man sich bei der Kraftstation, Honsberger Straße 2 melden.
(Tel. 02191-420004 oder per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Gegen Ende des Schuljahres soll der Film dann fertig geschnitten sein und es wird eine feierliche Uraufführung geben.

Beteiligte an dem Projekt sind:
Die Schüler*innen des Projektkurses,
Rebecca Volke, Lehrerin an der Albert-Einstein-Gesamtschule,
Markus Bertram, 1. Vorsitzender des Museumsvereins Kinobunker Remscheid,
Christian Beltz, Medienpädagoge der Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V.

 

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